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Aktuelles vom HGM


Nachricht vom 19.01.2014

Sperrzeitverkürzung für das Lichtspielhaus

Zur laufenden Diskussion gibt der Vorstand folgende Erklärung ab:

 

 

Hotel und Gaststättenverein Marktheidenfeld

 

Mit großer Sorge haben wir in dieser Woche die Diskussion um das Lichtspielhaus verfolgt. Überrascht hat uns, wie viele andere der Umstand, dass die Verlängerung der Sperrzeit plötzlich so schnell beschlossen werden soll! Es wurde mehrfach geäußert, dass für die Problematik auch schon „Runde Tische“ stattgefunden hätten. Auf Nachfrage bei unserem Mitglied Sascha Beeger ob und wann, kam die Aussage, dass es noch NIE einen gegeben hätte. Hier wurde eine große Chance leichtfertig verspielt! Es ist für die Zukunft zu hoffen, dass man sich nun endlich an EINEN TISCH setzt um die Problematik gemeinsam zu besprechen und nach Lösungen zu suchen! Hier hilft nur ein Miteinander- und kein Übereinander reden. Wenn das LSH aufgeben müsste, würde ein über die Grenzen unseres Landkreises bekanntes Lokal verloren gehen. Ein Attraktives Angebot um das uns sicherlich andere Städte beneiden. Hier muss unserer Meinung nach unbedingt eine praktikable Lösung für ALLE gefunden werden um das Gastronomische Angebot unserer Stadt nicht uninteressanter zu machen. Stellvertretend möchten wir die Meinung unseres Mitgliedes Thomas Karpf vom Bräustüble zitieren. Er hat durch seine zentrale Innenstadtlage seit langem Erfahrungen mit der Situation.

Das LSH ist ganz wichtig für die Stadt! Wir haben ganz viele Weihnachtsfeiern/Klassentreffen/Geburtstage/kleine Gruppen die nachdem Bräustüble noch ins LSH gehen, in den anderen Restaurants wird es genauso sein. Durch die Kombination Altstadt/Restaurant/Disco wird der Abend ein Event. Es wird jetzt gejammert, dass die Stadt tot ist. Sollte das LSH schließen ist die Stadt wirklich tot. Die meisten jungen Menschen aus meinem Marktheidenfelder Umfeld feiern im LSH und fahren nicht nach Würzburg oder Aschaffenburg! So sind schon mal viele Gefahren ausgeschlossen!

Thema Laurenzimesse: Ich halte es für ziemlich unverschämt dem LSH die Besoffenen in die Schuhe zu schieben! Die kommen doch alle alkoholisiert schon hoch, und wenn kein LSH da ist gehen sie woanders hin, irgendwas hat schon offen!  
Die Stadt hätte vielmehr den Lärmschutz auf der Stadtmauer erlauben sollen oder sogar als Vermittler darauf hinweisen, wo der Lärmschutz zu stehen hat!!!!
Die Polizei muss mehr Präsenz zeigen, ich als Gastronom und Nachbar möchte nicht bei Auseinandersetzungen, wie schon öfters, dazwischen gehen müssen! 
Als Gastronom und in der Altstadt lebender Marktheidenfelder bitte genau darüber nachzudenken!“ 
Der Vorstand des HGM.

 


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